Bioinformatik
Basiswissen
rund um die elektronische Zigarette
Der Aufbau einer elektronischen
Zigarette - kurz "e-Zigarette" - ist unabhängig vom Modell
immer der gleiche. Sie besteht aus Akku, Verdampfer und Depot.
Neueinsteiger in die Welt des e-Rauchens sollten sich zu Beginn ein
sog. Starterset zulegen. Dies beinhaltet in der Regel eine komplette
e-Zigarette, jeweils einen zweiten Verdampfer und Akku, die
Stromversorgung mittels Ladegerät für die Steckdose
und USB-Adapter für den PC, sowie einige bereits
befüllte Depots.
Bei den Depots wird zwischen drei Varianten unterschieden. Bereits mit Verdampferflüssigkeit - dem sog. Liquid - befüllte Depots, Leerdepots, die nur die Watte enthalten, auf die das Liquid aufgetropft wird und Tank-Depots, deren Kammer mit dem Wunsch-Liquid befüllt wird.
Die Liquids gibt es in den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Vom klassischen Tabakaroma, über Menthol bis hin zu Apfel, Vanille oder Pina Colada. Sie werden meistens in kleinen 10ml-Fläschchen angeboten. Neben der geschmacklichen Qual der Wahl, kann der e-Raucher zudem die für ihn passende Nikotinstärke auswählen. Je nach Anbieter kann man zwischen einer hohen Menge Nikotin mit ca. 16 mg/ml, einer mittleren mit ca. 11 mg/ml, einer leichten mit rd. 6 mg/ml und einer Variante ganz ohne Nikotin wählen.
Ähnlich wie beim Nikotinpflaster sollten diejenigen, die die elektronische Zigarette als Hilfsmittel auf dem Weg zum Nichtraucher nutzen möchten jedoch darauf achten, die Stärke so zu wählen, dass sie den bisherigen Rauchgewohnheiten entspricht, um eine Überdosierung zu vermeiden.
Für welches Modell der elektronischen Zigarette man sich letztendlich entscheidet, hängt ganz von den eigenen Vorlieben und bisherigen Rauchgewohnheiten ab, mehr hier. Die drei gängigsten Modelle sind - der Größe nach aufsteigend - Slim, Pen und eGo. Als Faustregel gilt, je größer das Modell, umso stärker der Akku und umso mehr Dampf wird erzeugt.
Vielleicht noch ein Tipp für den Alltag: Um Missverständnisse zu vermeiden, wenn man (erlaubter Weise) z. B. im Restaurant oder der Bahn "dampft", sollte man sich für eine elektronische Zigarette entscheiden, die optisch nicht einer normalen Zigarette gleicht.
Bei den Depots wird zwischen drei Varianten unterschieden. Bereits mit Verdampferflüssigkeit - dem sog. Liquid - befüllte Depots, Leerdepots, die nur die Watte enthalten, auf die das Liquid aufgetropft wird und Tank-Depots, deren Kammer mit dem Wunsch-Liquid befüllt wird.
Die Liquids gibt es in den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Vom klassischen Tabakaroma, über Menthol bis hin zu Apfel, Vanille oder Pina Colada. Sie werden meistens in kleinen 10ml-Fläschchen angeboten. Neben der geschmacklichen Qual der Wahl, kann der e-Raucher zudem die für ihn passende Nikotinstärke auswählen. Je nach Anbieter kann man zwischen einer hohen Menge Nikotin mit ca. 16 mg/ml, einer mittleren mit ca. 11 mg/ml, einer leichten mit rd. 6 mg/ml und einer Variante ganz ohne Nikotin wählen.
Ähnlich wie beim Nikotinpflaster sollten diejenigen, die die elektronische Zigarette als Hilfsmittel auf dem Weg zum Nichtraucher nutzen möchten jedoch darauf achten, die Stärke so zu wählen, dass sie den bisherigen Rauchgewohnheiten entspricht, um eine Überdosierung zu vermeiden.
Für welches Modell der elektronischen Zigarette man sich letztendlich entscheidet, hängt ganz von den eigenen Vorlieben und bisherigen Rauchgewohnheiten ab, mehr hier. Die drei gängigsten Modelle sind - der Größe nach aufsteigend - Slim, Pen und eGo. Als Faustregel gilt, je größer das Modell, umso stärker der Akku und umso mehr Dampf wird erzeugt.
Vielleicht noch ein Tipp für den Alltag: Um Missverständnisse zu vermeiden, wenn man (erlaubter Weise) z. B. im Restaurant oder der Bahn "dampft", sollte man sich für eine elektronische Zigarette entscheiden, die optisch nicht einer normalen Zigarette gleicht.
